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Thema: 2. Die Firma Technobull by Heinz Günter Sattler

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    Standard 2. Die Firma Technobull by Heinz Günter Sattler


    Nachruf


    Bevor ich meine eigenen Erfahrungen mit Meister Sattler zum besten gebe, hier ein Nachruf aus der Online-Zeitung OP-Online.de:
    Erinnerungen an den Hausener Fahrradbauer Sattler - Obertshausen - Lokalmeldungen - Lokales - op-online.de

    So etwas gibt's heute nicht mehr“, sagt Bruno Schmück bedauernd und streicht mit der Hand liebevoll über den Rahmen eines orangefarbenen Rennrads. „Das ist heute ausgestorben.“

    So etwas“ ist eines der Fahrräder der Marke „Technobull“, die Heinz Günter Sattler ab Mitte der 70er Jahre bis zu seinem Tod im Jahr 1998 in seiner kleinen Fahrradmanufaktur in der Platanenstraße in Hausen anfertigte.

    Sattler wurde am 16. Mai 1939 geboren, war also Sternzeichen Stier“, erzählt Schmück. „Auf das englische Wort für Stier Bezug nehmend hat er später die Marke Technobull gegründet.“

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    Sattler absolvierte eine Mechanikerlehre in Offenbach und arbeitete dann als Konstrukteur in der Automobilzulieferer-Branche. Nach elf Jahren Berufspraxis wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Sportliche Erfolge sammelte Sattler schon als 13-Jähriger mit dem Kunstrad, später war er mit Motorrädern im Trial- und Geländesport erfolgreich.

    Schon zu dieser Zeit entwickelte Sattler richtungsweisende Ideen wie Motorrad-Hinterradschwingen mit Nadellagerung und Elektron-Gussteile für die Rahmen. Ab 1976 baute er im Fahrradbereich erste Eigenkonstruktionen. Er reiste in die USA, um die dortige Mountainbike-Szene kennenzulernen und entwickelte das erste deutsche Mountainbike. Zudem knüpfte er Kontakte zu namhaften Herstellen von Fahrradrahmen-Rohren wie Columbus in Italien und Reynolds in England. Später war Sattler der erste Hersteller in Deutschland, der Reynolds-Rohre vom Typ 753 verarbeiten durfte.

    Schmück zufolge war der Hausener mit seiner Philosophie seiner Zeit weit voraus, da er die Räder nach intensiver Beratung der Kunden individuell und im exklusiven Design für sie anfertigte. Sattler habe nur Zukaufteile aus exklusiven Serien der Tophersteller verwendet und Naben, Achsen, Lenkkopflagersätze und Gepäckträger selbst angefertigt, wenn diese nicht in der gewünschten Sattler-Qualität zu kaufen gewesen seien.

    Jeder Rahmen wurde an die individuellen Maße des Kunden angepasst. Der Rahmenbau war hochpräzise, die Rahmen waren pulverbeschichtet. Die Räder waren sehr wartungsfreundlich, da für die meisten Arbeiten nur eine Inbusschlüsselgröße erforderlich war. Sattler wollte etwas Gutes machen.

    So war der Kundenkreis beschränkt, sagt Schmück. „Sattler verkaufte seine Räder vor allem an anspruchsvolle Tourenfahrer, die mit der grauenvollen Massenware der 70er Jahre nicht zufrieden waren sowie an Radrennfahrer, die eine exklusive Einzelanfertigung haben wollten“.

    So etwas Präzises wie die Technobullräder gab es nicht oft. Die Räder wurden definitiv nicht für den Massenbedarf gebaut, jedes war ein hochpräzises Einzelstück. Die sattlersche Präzision hatte ihren Preis, die billigsten Räder kosteten zufolge seinerzeit etwa 1750 Mark, die teuersten etwa 3500 Mark. Sonderanfertigungen wie Tandems waren noch wesentlich teurer.

    Als Heinz Günter Sattler im Jahr 1998 an den Folgen einer tückischen Krankheit (Leukämie) starb, erlosch auch die Firma Technobull. Viele der nach Schätzungen Schmücks rund 1500 von Sattler gebauten Räder werden noch heute von ihren Erstbesitzern gefahren, einige wurden zu Sammlerstücken.


    Video

    Hier ist ein kurzes Video, das Meister Sattler bei der Arbeit zeigt. Es stammt aus dem Film "Männer auf Rädern" von Thomas Carlé. Er zeigt, wie der Hauptdarsteller sich ein Bike bei Meister Sattler anmessen lässt. Ziemlich genau so war das damals bei mir auch. Man beachte die "kreative Dichte" der Werkstatt.
    Männer auf Rädern von Thomas Carlé (bei Technobull) - RRN-TV auf Rennrad-News.de

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    Meine Erlebnisse

    Als ich damals das erste Mal bei ihm war, hat er gerade einen hochpräzisen Richttisch bekommen. Das war nix anders wie eine grosse glatte Stahlplatte, die bis auf 1/100 mm genau plan war. Die brauchte er nach eigenen Angaben, um die Präzision seiner Rahmen dauerhaft sicherzustellen. Wie er das grosse, tonnenschwere Ding in den (niedrigen) Keller gebracht hat, ist mir heute noch ein Rätsel.

    Der Mann war ein Besessener, im besten Wortsinn. Halbheiten oder gar Pfusch kamen für ihn nicht in Frage. Und er war in allem seiner Zeit weit voraus. In seiner Werkstatt habe ich die erste Scheibenbremse für Fahrräder gesehen. Natürlich hat er alle Komponenten dafür selber gefertigt. Denn das gab es sonst nirgends.

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    (Bilder Rene Herse:Scheibenbremsen am Rennrad !? )

    Weil Magura ihm nicht die Bremsgriffe für die neuartige hydraulische Bremse liefern wollte, hat er kurzerhand extrem stabile und leichte Bremsgriffe handgefertigt (incl. Ölreservoir und Ölpumpe). Und natürlich auch eigene Befestigung für die Bremssättel.

    Er hat auch die Microfusionsmuffen für seine Rahmen selber hergestellt. Und praktisch auch alle Anlötteile und die Ausfallenden. Es gibt einen wahren Legendenschatz um seine Sonderanfertigungen, so ein Reiserad für eine Sahara-Durchquerung, bei dem das gesamte Rahmendreieck eine 40l Wasserflasche war.

    Verwendet hat er Komponenten von Shimano und Sachs, die Rohre für die Rahmen kamen von Reynolds (England) oder Columbus (Italien). Von Aluminiumrohren hielt er nix, da sie bei gleicher Festigkeit wesentlich dicker sein mussten. Er war m.W. auch der erste in Deutschland, der das revolutionäre Reynolds 753 Rohr verarbeiten durft, mit eine Wandstärke von 0.6mm!

    Um dieses Rohr verarbeiten zu dürfen, musste man damals einen Testrahmen nach England senden. Dieses Rohr wurde bereits 1976 eingeführt, aber immer nur an ausgewählte Rahmenbauer abgegeben. Hier ein Bild, wie Meister Sattler eindrucksvoll die Qualität seiner Rahmen vorführt (aus Christian Smoliks Fahrradrahmenbuch):

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    (Bild Technobull - MTB-News.de | IBC Mountainbike Forum)

    Letzte Fotos

    User Greasy Pete (den ich bisher nicht erreichen konnte) hat 1998 auf der Spezialradmesse in Germersheim einige Photos vom Technobull Messestand geschossen. Weiterleitungshinweis

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    Besonders das letzte Bild ist sehr aufschlussreich. Es zeigt ein von Meister Sattler entworfenes Mountainbike (das Gelbe) mit Vorderradfederung. Die Rahmengeometrie ist entsprechend angepasst. Dafür hat er einen überdicken Stahl-Rohrsatz verwendet, wahrscheinlich ein Prototyp von Columbus. Über die Herkunft ist nix bekannt. Aber wenn man weiss, dass in dieser Dicke damals nur Aluminium Rahmen gefertigt wurden, dann kann man sich vorstellen, wie stabil dieser Stahlrahmen gewesen sein muss. Das Rohr muss dünn wie eine Coladose gewesen sein. Das wäre vielleicht die Zukunft des Chrom-Molybdänrahmens geworden.

    Leider ist es anders gekommen: Heute gibt es Stahlrahmen nurmehr als plumpe und schwere Einheitsware, die ein Schweisser auch im Akkord verarbeiten kann.

    Auch das rosa Fahrrad im Hintergrund (das Meister Sattler gerade festhält) ist interessant. Er hat da im Sinne eines Motorrad-Hinterbaus den Gepäckträger als Stahlteil ausgeführt und zum integrierten Teil des Rahmens gemacht. Stabiler gehts nimmer. Dafür konnte er dann eine Hinterradfederung realisieren.

    Die Bilder lassen erahnen, welche Innovationen wir noch von ihm zu erwarten gehabt hätten, wäre er nicht so früh gestorben.


    Die Super-Nabe

    Wenn die Zukaufkomponenten nicht stabil genug waren, dann hat er sie eben selber gefertigt. Beispielsweise gab es für die Tandems damals keine haltbaren Naben. Also hat er eine eigene Nabe gefertigt, die später auch in den Sherpas verbaut wurde. Die wesentlichen Merkmale dieser Hochflansch-Nabe sind:

    • Komplette Aufnahme der Speichenbögen im Flanschkörper, dadurch kommt es zu weniger Speichenbrüchen
    • Aufnahme für Mofa-Speichen (2.5mm)
    • Wasserdichte Kugellager. Diese Naben hat er bei Ausstellungen gerne in einem Aquarium drehen lassen. Später wurden sie dann ganz normal verbaut.
    • Achsen aus dem Stahl der Formel1 Pleuellager
    • Maximale Gewindebelastbarkeit
    • Eigene Muttern mit integrierter Unterlegscheibe (auf der Drehmaschine gefertigt!)
    • Absolut Wartungsfrei



    Und weil er die Hochflansch-Nabe selber produziert hat, konnte Meister Sattler auch ungewöhnliche Speichen verarbeiten. Um die bereits erwähnten 2.5mm Mofaspeichen verbauen zu können, hat er sich selber eine Maschine gebaut, welche die Speichen kürzt und ein Gewinde aufbringt (lange vor Phil Wood).

    Mit den frei wählbaren Speichenlängen ist es ihm auch möglich gewesen, die 2.5mm Speichen mit 4-Fach Kreuzung zu verbauen. Ich glaube stabilere Laufräder gibt es gar nicht mehr.

    Aber auch Leute, die ein stabiles Sportrad gesucht haben, waren mit der Super-Nabe gut bedient. Er hat daraus auch ein 48-Speichen Laufrad gebaut (rechtes Bild, Tobias Borsberg).


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    Der Kettenradschutz

    Eine ganz besonderes Merkmal war der Kettenradschutz und der Protektor zum Schutz des Umwerfers hinten. Damit hat Technobull diese Komponenten vor Ästen und vor Sturzschäden geschützt. Es ist dadurch also möglich, durch dichtes Unterholz zu fahren, ohne das die Mechanik sich verhakt.

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    Der Gabelstabilisator

    Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal war der Gabelstabilisator. Meister Sattler war der Meinung, dass normale Gabeln zu wenig Seitensteifigkeit haben, wenn es hart auf hart geht. Die Lösung wären runde statt Ovale Gabelrohre gewesen, die aber dann in der Richtung Vorne-Hinten in Relation zu weich gewesen wären. Deshalb wurde der (abnehmbare) Gabelstabilisator entwickelt. Er wiegt nur rund 300gr und bringt die nötige Stabilität in der Längsrichtung. Und natürlich bekommt das Bike dadurch seine unverwechselbare Silhouette.

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    Die Gepäckträger und Seitenständer

    Für seine Kunden hat Meister Sattler auch die Gepäckträger für vorne und hinten gefertigt. Aus Aluminiumdraht, den er selber gebogen und dann mit einer Acetylenflamme gelötet/geschweisst hat. Ob gelötet oder geschweisst, daran teilt sich die Expertenmeinung. Sicher hat er heisser gelötet, als es notwendig war. Ob das dann schon schweissen war? Das Ergebniss sind auf jeden Fall extrem stabile Träger gewesen, die natürlich auch perfekt gepasst haben. Das war ein Riesenunterschied zu den relativ labberigen Drahtgestellen, die damals allgemein als tourentaugliche Gepäckträger verkauft wurden.

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    Ähnlich ist es mit dem Seitenständer. Eigentlich war er ein handelsübliches High-End Modell zum Anschrauben an den Hinterbau. Aber warum soll man etwas mit einer Schelle anschrauben, wenn man es auch anlöten kann? Hier an eine spezielle Hülse, die Meister Sattler extra angefertigt und an den Hinterbau gelötet hat? So war er halt...


    Die Tandems

    Obwohl ich nie ein Tandem gehabt habe, bin ich von den Technobull Kreationen äusserst angetan gewesen. Diese Geräte waren extrem stabil gebaut, vielleicht die einzigen Tandems, die WIRKLICH gehalten haben. Besonders auffallend war die Version mit der versteckten Verbindungskette. Unten war ein armdickes Ofenrohr (Reynolds Rohr mit 10cm Durchmesser) verbaut, das nicht nur zur Stabilität beigetragen hat, sondern auch noch die Verbindungskette zwischen vorderem und hinteren Tretlager verborgen hat. Die Kette und die kleinen Ritzel kamen aus dem Automobilbau (Nockenwellenkette). Gespannt wurde diese durch einen Excenter im vorderen Tretlager. Damit war die Kette vor allen äusseren Einflüssen geschützt.

    Diese Konstruktion war aber so aufwenig, dass auch Meister Sattler später wieder davon abgegangen ist. Leider habe ich zu diesem Tandem kein Bild gefunden. Vielleicht meldet sich ja mal ein stolzer Besitzer...


    Nickellot, Cadmium, Leukämie

    Meister Sattler hat natürlich nicht nur Mountainbikes gebaut, sondern auch sehr schöne und stabile Rennräder. Die teuersten waren aus dem oben schon erwähnten Reynolds 753 Rohr. Diese Rahmen hatten entweder Muffen, die Sattler selber hergestellt hatte, oder waren gänzlich Muffenlos gelötet. Die Rahmen mit Muffen wurden mit Silberlot gelötet, die Muffenlosen mirt einem speziellen Nickellot, dass Meister Sattler aus den USA bezogen hat.

    Leider hat er dieses Nickellot immer nur an einem offenen Fenster verarbeitet und nicht mit einem Mundschutz unter einer Abzugshabe. Bei der Verarbeitungstemperatur von 900°C verdampft das Cadmium, dass als Fliessverbesserer beigefügt ist. Diese Cadmiumdämpfe haben dann über die Jahrzehnte hinweg wahrscheinlich ursächlich für seine spätere Erkrangung (Leukämie) gesorgt, und wohl damit auch seinen frühen Tod verursacht.

    Silberlot wird dagegen mit 630°C verarbeitet; bei dieser Temperatur verdampft das Cadmium noch nicht.


    Hans-Christian Smolik

    Der Redakteur Christian Smolik hat jahrelang eng mit ihm Zusammengearbeitet. Man sagt, er hätte das Rahmenlöten bei Sattler gelernt. Smolik war lange Jahre technischer Redakteur der Zeitschrift Tour, und hat immer wieder die besten und lesenswertesten Beiträge geschrieben. Eigentlich hat man die Zeitschrift Tour tatsächlich nur wegen seiner Artikel abonniert...

    Bekannt wurde er durch den Bau von Ultraleichten Rennrädern (das letzte wog 3500 gr, Weltrekord!). Leider ist er 2010 verstorben. Hier zwei Seiten, die sich mit seinem Werk beschäftigen:
    Erinnerungen an Hans-Christian Smolik
    bersicht www.smolik-velotech.de - Fahrradtechnik Hans Christian Smolik: Entwicklungen, Gutachten, Publikationen






    © 2012, Peter Viczena
    Geändert von peter (11.04.2012 um 10:34 Uhr)

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